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 Geist

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 Geist

'cause you only live once
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BeitragThema: Geist   Di Okt 22, 2013 6:37 am


» Geist

Alter ;; 30 Monde
Geschlecht ;;
Gruppe ;; nicht vorhanden/Einzelgänger
Herkunft ;; Streuner

Aussehen
Ich bin eine schwarze Katze. Mein Fell ist kurz bis Mittellang, dennoch sehr dicht. Es sieht aus wie ein dunkler Schatten, der meinen Körper umgibt. Es verleiht mir bei Nacht und im Schatten eine nahezu perfekte Tarnung, dafür kann man mich allerdings Tags oder auf hellem Hintergrund ziemlich gut sehen. Ich bin mittelgroß und sehe nicht sehr muskulös aus, was ich auch nicht bin. Ich habe eine zierliche Statur, mein Körper ist so gebaut, dass ich schnell, flink und lautlos aus den Schatten agieren kann. Ich habe normal große Ohren und einen normal langen Schweif, eigentlich bin ich von der Statur her eher durchschnittlich. Mein Gesicht ist schmal und elegant, insgesamt sehe ich sehr weiblich aus. Meine Augen sind sehr hell, wieso weiß ich nicht. Irgendein Genetischer Fehler wahrscheinlich. Jedenfalls sollten sie eigentlich golden sein, sind jedoch so hell, dass sie weiß aussehen. Obwohl ich aufgrund meiner seltsamen Augenfarbe Blind aussehe, bin ich dies nicht. Eine Pupille ist vorhanden.
Rasse ;; Bombay
Fell ;; Schwarz
Augenfarbe ;; hell/weiß

Charakter
Vom Charakter her bin ich eine Ruhige Kätzin, die in jeder Situation die Kontrolle behält. Ich kümmere mich nicht um meine Gefühle, auch wenn sie vorhanden sind. Denn sie schwächen bloß mein Urteilsvermögen und das kann in meiner Welt tödlich sein. So etwas wie Mitgefühl oder Beschützer Instinkt  kenne ich nicht, auch nicht mit jungen oder Wehrlosen Katzen. Denn immerhin ist es ihre Schuld, wehrlos zu sein und als ich jung war, war ich auch nicht so dumm, mich mit stärkeren anzulegen. Stolz oder Ehre brauche ich nicht, immerhin können diese Emotionen zum Tod führen. Ich bin eine Überlebenskünstlerin. Ich nutze Katzen aus, und wenn sie mir keinen Nutzen mehr bringen, lasse ich sie fallen. Viele Katzen verachten mich, weil ich herzlos bin, aber ich bin nur eigennützig, und daran finde ich nichts falsches. Katzen meiden mich, doch ich fühle mich nicht einsam. Mein einziges Hobby ist es, Katzen zu verfolgen und zur Strecke zu bringen. Das hat mich in gewisser weise abgestumpft, aber nach einiger Zeit macht es wirklich Spaß. Manchmal lasse ich meine Opfer allerdings auch entkommen, um später wieder mit ihnen zu Spielen. Ich mag es, andere Katzen leiden zu sehen, weshalb, weiß ich selber nicht so genau. Die meisten meiner Gefühle, wie Spaß oder Angst, verstehe ich. Doch manche Gefühle, sowohl meine, als auch die anderer Katzen, kann ich einfach nicht verstehen, da sie völlig irrational und unlogisch sind, und trotz dem da sind. Besonders diese Gefühle hasse und fürchte ich, denn sie schaffen es, mich aus dem Konzept zu bringen.
 
Katzen Manipulieren
Tarnung
Lautloslos
Flink
Jagen
Nahkampf
Tagsüber Tarnen
irrationale Gefühle verstehen
Vorlieben ;; Katzen verfolgen und mit ihnen Spielen, durch die Nacht schleichen, Angst in den Augen ihrer Opfer sehen
Abneigungen ;; irrationale Gefühle, stärkere Katzen, Wehrlose Katzen

Vergangenheit
Ich wurde im Wald geboren, meine Mutter war eine Streunerin, mein Vater war ein Streuner, meine Geschwister waren Streuner, ich war eine Streunerin. Bis zu meinem 6.Monat lebten wir glücklich, auch wenn meine auffassung von Glück damals eine andere war als Heute. Damals war ich normal, wie jedes andere Junge und wollte so schnell wie möglich aufwachsen. Als ich jedoch damals meine Eltern streiten sah, rannte ich, primitiv und von meinen Gefühlen gesteuert, wie ich damals war, weg. Heute bereue ich dies, vielleicht hätte ich sie dann retten können. Wie sie darauf reagierten, dass ich weg war, wusste ich nicht und würde ich auch niemals herausfinden. Jedenfalls schlug ich mich alleine durch, meine Eltern hatten mir kaum etwas beigebracht, daher Stahl ich die Beute von anderen Katzen und rannte vor stärkeren weg. Bis zu meinem 8. Mond hatte ich noch kein einziges mal gekämpft oder gejagt. Als ich jedoch einmal bei dem stehlen erwischt wurde, hatte die Kätzin Mitleid mit mir. Sie brachte mir jagen und kämpfen bei und zeigte mir, wie ich in dieser Welt überlebte. Wir hatten eine sehr enge Bindung, doch eines Tages wurde sie von den Zweibeinern entführt. Jedenfalls vermute ich es. Ich ging auf die Jagd und als ich zurück kam, war sie nicht mehr da. Da waren nirgendwo Anzeichen eines Kampfes, nirgends Blut. Ich dachte, alles wäre verloren, ich dachte, ich wäre ohne sie aufgeschmissen, ich dachte, es könnte nicht mehr schlimmer kommen. Doch es kam schlimmer. Natürlich. Als ich wieder auf der Suche nach Beute war, sah ich sie. Meine Eltern. Sie stritten sich wieder, meine Geschwister, die nun wie ich 13 Monde alt waren, standen dicht aneinander gedrängt daneben und starrten ihre Eltern verängstigt an. In diesem Moment bemerkte ich, wie sehr ich mich von meinen Geschwistern unterschied. In diesem Alter sorgte ich bereits für mich selber, während meine Geschwister sich verängstigt zusammendrängten. Eine Kampfnarbe hatte ich zwar nicht, aber von einem Kampf um ein Beutestück hatte ich noch eine frische Wunde. Ich sah dem Streit zu, war aber nicht nah genug dran, um sie zu verstehen. Irgendwann wurde Vater wütend und zog meiner Mutter die Krallen übers Gesicht, die wütend fauchte und wiederum meinen Vater angriff. Bei jedem schlag, bei jedem reißendem Fell zuckten meine Geschwister zusammen. Ich sah dem Kampf zu und fragte mich, was es wohl für ein Gefühl war, all seine Wut einfach auszulassen. Ich hatte die Wut immer versteckt und begraben, die Wut, wenn mich jemand grundlos angriff, die Wut, dass meine Mentorin, die für mich meine Familie ersetzt hatte, weg war. Der Drang, meine Wut auszulassen, und die Wut darüber, wie anders und Verweichlicht meine Geschwister doch waren, die Wut darüber, dass sich meine Eltern stritten, führte dazu, dass ich vorsprang und meine Eltern angriff. Im ersten Moment erkannten sie mich nicht, doch als sie meine unverkennbar weißen Augen sahen, wussten sie, dass ihre eigene Tochter sie angriff. Bei dem Entsetzten Aufschrei meiner Geschwister kam ich wieder zu mir. Erschrocken lief ich davon. Schon wieder. Doch nach einigen Minuten sah ich ein, dass es keinen Sinn hatte, vor allem wegzurennen. Also drehte ich mich um. Doch als ich dort ankam, waren alle bereits tot. Ein Kater stand über dem Körper meiner sich noch windenden Schwester, als der Kater das Entsetzen in meinen Augen sah, grinste er noch breiter und bis meine Schwester in die Kehle. Er biss immer und immer wieder zu, bis sie endlich starb. Jeder Biss tat weh, als würde der Kater mich, und nicht sie beißen. Doch als sie tot war, war auch ich tot. All meine Emotionen, all mein Schmerz war tot. Nur noch die Wut wütete durch meinen Körper. Sie leitete mich und beherrschte meinen Körper. Der Kater sah mich erschrocken an, anscheinend hatte er etwas anderes erwartet. Seine Überraschung half mir. Ich brauchte nur einen Sprung, um ihn zu Boden zu werfen. Ich hätte nur einen Sprung gebraucht, um ihn zu töten, doch ich wollte ihn nicht töten. Noch nicht. Ich setzte langsam eine Kralle an seinem Gesicht an und zog sie ganz Sanft über sein Gesicht. Drückte immer fester zu. Das winseln meines Gegners nahm ich gar nicht war und der Schmerz in seinen Augen trieb mich nur voran. Irgendwann starb er. Vermutlich verblutete er, doch das bemerkte ich kaum, denn nun war ich im Blutrausch. Es dauerte eine Weile, bis ich wieder normal wurde. Doch ich war nicht mehr die selbe. Ich hatte gefallen daran gefunden, Katzen zu töten, und so wurde ich, wie ich nun bin.
Eltern ;; Kiesel x Moon
Geschwister ;; Sonne, Fels, Schatten
Sonstige Verwandte ;; -

Partner ;; -
Nachkommen ;; -

Name ;; Shay oder Ghosty
Regelcode ;; korrekt
Inaktivität ;; Löschen, oder den Charakter an jemand aktiven weitergeben
Bildnachweis ;; StockProject1 (Link)

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